Escape Paint by Escape [web]


                   -=  ESCAPE PAINT - Version 0.72 =-

                         programmed by NO/Escape
                        all rights by the author.

news in Escape Paint 0.72

-a small feature especially for mOd/.tSCc.: When creating a new pic-
 ture the path of the last active picture is taken for the new picture
 too. So mOd does not need to change to his picture directory. :-)
-after the release of several modules for Escape Paint some more
 module slots were needed. Here are they. Thanks to Viking/Mind Design
 who inspired me to do it....
-the INF-fileformat changed. You must not copy your old ESCPAINT.INF
 file in the Escape Paint directory!

fixed bugs in Escape Paint 0.71

-the program is now able to load ice-packed trp-images. The previous
 version was not able to load the images I included into the archive.

fixed bugs in Escape Paint 0.7

-Programstart bug. (The program took more than one minute to start, when
 the location of pictures on the harddisk changed and the program was not
 able to find them.)
-TRP-Block save bug (Escape Paint 0.6 did not save blocks greater than
 32K pixels. Oh!)
-Floodfill bug (Escape Paint 0.6 crashed, when startpoint was on the
 screen bottom)
-Moduleinterface bug (After calling a module with modulesettings and clicking
 on the menuentry "New Picture" the program crashed.) I searched about 10
 hours...Fucking bug...you.
-Degas Zoom bug
-Fileselector in Modulesettings set now the new path correctly
-Module Bug (errors after pressing 'S' in a Modulescreen)

The rest of the text is in german, sorry. If anyone wants to translate it
into another language, just do it.


Vor einer Weile (eine ziemlich lange Weile...) hatte ich in einem
Anfall von Programmierwut und Selbstbersch„tzung eine grandiose
Idee, die etliche Stunden - ach was! - Tage, Wochen, Monate! meines
Lebens „ndern sollte: "...Ich machn Spiel!"
....da das Spiel Scheiže geworden ist, hab ich das Ganze einfach
Malprogramm genannt.


-Neues Speichermanagement, mit dem es nun m”glich ist, eine variable
 Anzahl von Bildern und verschiedene Bildgr”žen zu verwalten.
 Bilder, die gr”žer als 320x240 sind, werden mit virtuellen Auf-
 l”sungen realisiert. Alle betroffenen Routinen (sind ja fast alle..)
 berarbeitet und angepažt)
-Komplett neue Modulschnittstelle, die zwar nur 67% kompatibel zur
 Alten ist, aber es gibt ja sowieso nur einen Modulprogrammierer.
 (Hi Dyna!) Die neue Modulschnittstelle stellt Parameterslider etc.
 zur Verfgung, sodaž jetzt auch Filtermodule mehr Sinn machen.
-Bugs aus dem Neochrome-Zoom gekilled.
-Neuer Degas-Zoom war wegen der neuen Speicherverwaltung n”tig.
 Der neue ist glaub ich sogar schneller...
-Dieser Text
-Einige Versuche, Escape Paint unter MagiC zum Laufen zu berreden sind
 gr”žtenteils gescheitert. Aber ich geb nicht auf!
-Ein Haufen Krmelzeux.

Einige geniale Dynacore-Module: 
-Farbrotation (DSP)
-Bildmixer mit getrennter Farb- und Helligkeitsbehandlug (DSP)
-Farbintensitaet/Helligkeits-Filter (DSP)
-Interpolation-Zoomer (DSP)
-3x3 und 5x5-Filter (DSP,Parameter sind z.Zt. nur im Sourcecode einstellbar)


Escape Paint ist ein pixelorientiertes Grafikprogramm.
Somit sind die Anwendungsgebiete eher im Bereich Spiele-, Demo-
grafiken und EBV zu finden. Nahezu als ungeeignet ist EP in Bereichen, 
wie CAD zu bezeichnen. (Obwohl...man kann natrlich auch sein Eigen-
heim mit Escape Paint malen :-)
In der Regel ist beim Zeichnen von Spiele/Demo-Grafiken die Arbeit
in der Lupe das Wichtigste berhaupt. Aus diesem Grunde habe ich
einen Hauptschwerpunkt des Programmes auf diesen Bereich gelegt.
Es ist sowohl fr Degas-Liebhaber als auch fr Neochrome-
Fetischisten (Hi, Questor!) "etwas" dabei ;-)
Fr die Leute, die ihre Bilder/Fotos "nachzerarbeiten" wollen, sind
h”chstwahrscheinlich die Blockfunktionen und die Filtermodule am
interessantesten. Escape Paint bietet 32 Block-Einfgem”glichkeiten
und einige M”glichkeiten der Blockmanipulation, wie Drehen, Skalieren..
Die eingebaute Modulschnittstelle, die auf Wunsch eines Einzelnen in
dieser Version komplett neu ist, macht es Programmierern m”glich, eigene
Funktionen und Programmteile zu programmieren. Ein Parameterdialog
wird ggf. von EP zur Verfgung gestellt.

Try and Die

Fr diejenigen, die keinen Bock haben, sich den Text hier durchzulesen,
sei gesagt, daž es kein Problem ist, das Programm auch ohne Anleitung
zu bedienen. Man entdeckt vielleicht nicht alle Funktionen, es ist
aber auf jeden Fall interessanter, wenn man selbst einfach mal alles
ausprobiert. Dafr gibt es als kleine Hilfe die Helpscreens. In diese
gelangt man mit (na!....na!!....) der [Help]-Taste (clever!). Hier
findet der Suchende alle aktuell gltigen Tastenfunktionen und weitere
kleine Hinweise zur Bedienung. Die Helpscreens sind immer auf die
aktuelle Situation zu beziehen. Einfach: Der Helpscreen im Men ist
ein anderer als z.B. im Paletteneditor. Damit das Ganze aber nicht zu
banal wird habe ich einen Designer-m„žigen Zeichensatz verwendet. So
ist auch da wenigstens ein Haken drin ,-) Ansonsten mžte das Programm
auch relativ logisch zu Bedienen sein (glaub ich.     -meistens)
Wer allerdings ein Modul fr Escape Paint schreiben will, der sollte
sich schon den entsprechenden Text und die Beispiele ansehen. (Das
ist n„mlich nicht ganz so intuitiv)


Das Men l„uft unter GEM in der aktuell eingestellten Aufl”sung.
Die meisten Dialoge sind nichtmodal und laufen in Fenstern. Das
hat den Sinn, daž man sich seine eigene Menoberfl„che zusammen-
stellen kann. Ich empfehle fr die Arbeit einen VGA Monitor und eine
640x480 Aufl”sung. Die Farbtiefe ist beliebig: Am sch”nsten sieht
die Sache aber unter 256 Farben aus. :-)


Die Menleiste besteht aus den Untermens Info, Datei, Bild, Edit und
Optionen. Aber das kann ja auch jeder selbst sehen...


Mit diesem Menpunkt kann ein neues Bild im Speicher angelegt werden.
Man hat die M”glichkeit, die Bildgr”že einzugeben.
Weiterhin wird angezeigt, wieviel Bildspeicher noch frei ist und
wieviel Bildspeicher das neue Bild brauchen wrde. Wenn man schon weiž,
wie das Bild heižen soll, kann man den Namen des Bildes hier auch fest-
legen. Ansonsten bekommt das Bild automatisch einen (nicht gerade sehr
kreativen) Namen.
Nachdem man OK gedrckt hat, mžte das Bild im Bildwahlfenster als
Button erscheinen. Oder auch nicht. - weil Speichemangel z.B.


In der jetzigen Version k”nnen folgende Formate geladen werden:
-PI9...Fuckpaint Image (256 Farben, 320x200, inkl. Palette)
-XGA...Screen          (Hi Color, 320x240, reines Screenformat)
-TRU...Indypaint Image (Hi Color, beliebige Bildgr”že)
-TRU...Indypaint Block (Hi Color, beliebige Blockgr”že)
-TRP...Eggpaint Image  (Hi Color, beliebige Bildgr”že)
-TGA...Targa Image     (z.Zt. noch nicht alle Unterformate)
-PAL...GEM-Palette     (nur 256-Farb-Paletten)
-PAL...Indy-Palette    (256-Farb-Palette)
-EPP...16 Bit Palette  (256-Farb-Palette)


Gespeichert werden k”nnen:
-XGA...Screen          (Hi Color, 320x240, reines Screenformat)
-TRU...Indypaint Block (Hi Color, akt.Block)
-TRP...Eggpaint Image  (Hi Color, Bild sowie auch akt.Block)
-EPP...16 Bit Palette  (256-Farb-Palette)
-PAL...Indy-Palette    (256-Farb-Palette)
Wenn das Bild noch nicht gespeichert wurde, wird erst noch eine
Dateiauswahlbox aufgerufen, in der der Name festgelegt wird.

Bild/Bild l”schen

Jaaaa... Hmmm.... Wie sag ichs meinem Kinde? Also hier kann man ein
Bild l”schen. - Also quasi entfernen...aus dem Speicher... :-)

Bild/-> Bild

Hiermit ist es m”glich, in den Teil des Programmes zu wechseln, in dem man
das Bild bearbeiten kann. Man k”nnte diesen auch als Arbeitsbildschirm
bezeichnen. Es w„re jedoch ziemlich bl”d, wenn man nur ber das Men
in den Arbeitsbildschirm kommen k”nnte. Es gibt auf der Tastatur Ihres
Homecomputers eine Taste mit der selben Funktion. Diese finden sie ber
der rechten Grožschreibtaste. Sie ist gekennzeichnet durch einen senk-
rechten Strich, dem sich am unteren Ende ein kleiner Pfeil nach links
anschliežt. Die einfachste M”glichkeit, in den Arbeitsbildschirm zu
wechseln, bietet aber die rechte Maustaste. Hier haben die Leute pech,
deren rechte Maustaste kaputt ist. Wenn man im Arbeitsbildschirm ist
und zurck ins Men will, kann man ebenfalls die rechte Maustaste drcken
oder die Taste...von der vorhin schon mal die Rede war.
Im Arbeitsscreen wird in erster Linie gezeichnet (hat was!). Es gibt aber
noch einige kleine "Nebens„chlichkeiten". 
-Beim Druck von [Space] (das ist die lange, unbenannte Taste zwischen den 
 Windows'95-Tasten) kann man die Farbauswahl aufrufen. (Geht auch mit 
 Rechtsklick am unteren Bildrand - wie bei Crack Art ;-)  Mit der linken 
 Maustaste kann man jetzt eine neue aktuelle Zeichenfarbe entweder aus 
 der Palette oder aus dem Bild (einfach ins Bild klicken) w„hlen. Die 
 aktuelle Zeichenfarbe wird neben der Palette dargestellt. Verlassen kann
 man die Farbauswahl mit [Space] oder rechter Maustaste.
-Pro Bild gibt es 2 128-Farb-Paletten = 1 256-Farb-Palette. Die beiden
 Palettenh„lften lassen sich mit [*] umschalten. Die Verwendung von 128
 Farb-Paletten hat (fr mich) psychologische Grnde. Wenn ich eine Grafik
 zeichne, benutz ich meistens nur ca. 30 Farben. Und wenn ich dann 256
 Farben sehe ... ... ... werd ich nerv”s :-)
-Mit der linken Shifttaste kann man sich eine Koordinatenanzeige einblenden
 lassen (klappt noch nicht bei allen Funktionen). 
-Die rechte Shifttaste ruft eine Toolbox auf, die solange zusehen ist, wie
 man die r.Shifttaste drckt. W„rend des Drckens kann man zus„tzlich die 
 Cursortasten des Homecomputers bet„tigen um ein anderes Tool aus der 
 Toolbox zu aktivieren.
-Die legend„re Taste, die dem Programm seinen Namen gab, die [Esc]-Taste
 aktiviert die FastCut (Schnelles Blockausschneiden) - Funktion. (Wie bei
 Crack Art; Aua!) Wenn man mal _schnell_ n Block braucht, muž man so nicht
 immer die normale Cut-Funktion zu aktivieren. Nach dem Ausschneidvorgang
 ist wieder das alte Zeichentool aktiv.
-Mit den Nummerntasten 7 und 4 l„žt sich der Rotanteil der aktuellen
 Zeichenfarbe modifizieren. (7->mach roter) (4->mach unroter) Der 
 Grnanteil wird mit 8 und 5, der Blauanteil mit 9 und 6 modifiziert.
-Hinter den Tasten [(] und [)] verbirgt sich sich die snapgrid-Funktion.
 Diese bewirkt, daž sich die Maus auf einem Raster bewegt/springt. Je
 ”fter man [)] drckt, desto grožer wird das Raster.
-Mit der [Undo]-Taste l„žt sich die letzte Zeichenoperation rckg„ngig
 machen. Diese Funktion wird nach einem Wechsel ins Men etc. ungltig.
-Mit den Tasten [,] und [.] kann man die vorhergehende/folgende
 Farbe aus der Palette w„hlen. [-] macht die akt. selektierte Paletten-
 farbe zur Zeichenfarbe. Die Zeichenfarbe kann ja modifiziert worden sein.
 (Kann man vielleicht auch als Farbreset bezeichnen...aber nur vielleicht)
-Pfeiltasten lassen (meistens) den Mauscursor in Einer-Schritten
 bewegen. Die normalen GEM-Shortcuts gibts auch ([Alt] + Cursor, 
 [Shift] + [Alt] + Cursor). 
-Mit [W] l„žt sich jederzeit die Realtime-Lupe
 an und ausschalten.
-Das gesamte Bild l„žt sich mit [Control] + [D] schwarzf„rben, also l”schen.
 Der Unterschied zum Bild l”schen im Men besteht darin, daž hier nicht
 das Bild als Solches sondern nur der Bildinhalt gel”scht wird. (naja, auf
 Wunsch eines treuen Users ;-)
-Will man in einem Bild mit groesserer Groesse als 320x240 rummoven, kann
 man die [Alt]-Taste drcken und dabei die Maus bewegen. Bei Bildern mit
 ungerader Bildbreite kommt es beim scrollen zu Bild-St”rungen. Die sind
 abba nich weiter tragisch. Eine weitere M”glichkeit, sich im Bild zu
 bewegen ist die [M]-Taste - sicher bekannt durch das Schreiben von W”rtern,
 wie: Microsoft, Programmst”rung, Mutti oder auch Kundennummer.
 Nach dem Drcken von [M] zentriet sich das Bild um den Mauscursor.


Mit diesem Menpunkt kann man das Fenster mit den lustigen Bildbuttons
”ffnen bzw. nach vorn holen, wenn es schon offen ist. Dieser Menpunkt
ist sehr ntzlich, wenn das Bildwahlfenster geschlossen ist und man ein
Bild w„hlen will. :-)))


Aufruf des Paletteneditors. Eine Palette beinhaltet die wichtigsten
Farben, die zum Zeichnen einer Grafik wichtig sind. Anders als beim
4,16 oder 256-Farbmodus besteht keine direkte Verbindung zwischen dem
Bild und der Palette des Bildes. Eine Änderung der Palettenfarben
hat keine Farb„nderungen des Bildes zur Folge! Wenn man ein Bild mit
Farbe und Pinsel malt, ver„ndert es sich ja auch nicht, wenn man ein
bischen Schwarz mit in seine Farbpalette reinmischt. :-)))
Eine Palette ist (s.o.) aufgeteilt in zwei 128-Farb-Paletten, die mit
[*] jederzeit umgeschaltet werden k”nnen.
Die Bedienung des Paletteneditors wird weiter unten erkl„rt. Zurck
ins Men gelangt man, indem man mit der rechten Maustaste auf irgend-
eine freie Stelle klickt.

Die anderen Menpunkte mit "..." ”ffnen Fenster mit weiteren Funktionen
und Einstellungsm”glichkeiten, die im folgendem erkl„rt werden.


Hier kann man einige generelle Dinge ein/um/ausstellen. Die nette, kleine
Onlinehilfe oben rechts l„žt sich ausschalten, wenn man z.B. so eine
sinnige Uhr als Accessory laufen lassen will. Es ist m”glich die Ge-
schwindigkeit des Mauszeigers im Arbeitsbildschirm einzustellen. So
ist ein angenehmes Arbeiten auch mit neumodischen 400 dpi-M„usen m”glich.
Ntzlich (vor allem fr Demo-grafiker) ist die M”glichkeit, die Aus-
gabe des Arbeitsbildschirmes umzulenken. So kann man beispielsweise das
Men in 256 Farben 640x480 VGA geniežen und das Bild auf dem Fernseher
editieren, der ja bei jedem Falconuser rechts neben dem VGA-Monitor 
steht. :-) So kann man die Wirkung eines Bildes auf TV testen, die ja
bekanntlich eine ganz andere ist, als auf einem VGA-Monitor.
Etwas relativ sinnloses ist der Auto-Topper. Er holt automatisch das
Fenster nach vorn, ber welchem die Maus steht. Da man aber ab v.0.5.
auch Hintergrundfenster bedienen kann, ist das nur was fr Leute, die
ein bischen "Leben" auf den Bildschirm bringen wollen. :-)))
Nach langem rumningeln (Hi mOd!) habe ich mich durchgerungen eine
eigentlich recht ntzliche Sache zu impl”...einzubauen. Durch die
automatische Palettenspeicherfunktion wird es m”glich, Paletten
automatisch mit dem Bild zu speichern. Hoho! Hier gibt es ebenfalls die
M”glichkeit, daá bei jedem Speichervorgang nach einem Palettennamen
gefragt wird.


Die Funktion dieses Fensters mžte eigentlich klar sein. Man kann ein
Zeichenwerkzeug ausw„hlen, welches man im Arbeitsbildschirm anwenden
kann. Zur Verfgung stehen:
-Freihand zeichnen
-Linien zeichnen
-Rechtecke zeichnen
-gefllte Rechtecke zeichnen
-Kreise zeichnen
-geschlossene Fl„chen fllen
-Polygonzug (aneinanderh„ngende Linien) zeichnen
-Text ins Bild schreiben
-Block ausschneiden
-Block einfgen
Fr die meisten Werkzeuge gibt es noch Optionen, die deren Wirkung
beeinflussen. Dennoch fehlen einige Dinge, die aber (zumindestens
fr mich) zu verschmerzen sind, wie Brushfunktionen, Kurven, Ver-
l„ufe zeichnen. Andere Funktionen, wie Texte ins Bild schreiben
sind noch sehr eingeschr„nkt und einfach gehalten. Ich habe eben
die Funktionen implementiert, die ich fr n”tig halte. Von den Usern
meldet sich ja keiner....Heul!!! :-)
Alle Werkzeuge lassen sich sowohl im Menbildschirm als auch im
Arbeitsbildschirm mit der Tastatur ausw„hlen. Die jeweiligen Tasten
sind der Hilfe [HELP] oder der Online-Hilfe (rechts oben in der
Menzeile, wenn aktiv) zu entnehmen.


Es gibt nicht nur die M”glichkeit einfach so Farbe irgendwo draufzumalen
(Freihand, Linie, Kreis, Rechteck, Box, Polygon, Fllen),
(Aua! Klingt das banal!) sondern man kann festlegen, wie die Farbe
mit dem Hintergrund verstrickt werden soll. Beispielsweise kann man
eine Farbe auf den Hintergrund addieren. Wenn man einen Rot-Ton auf einen
blauen Hintergrund addiert, ergibt das logischerweise violett...
Weitere M”glichkeiten sind Farbsubtraktion, RGB-Transparenz (50% Zeichen-
farbe, 50% Hintergrund), Negativ zeichnen (bei Freihand sinnlos :-/),
and (die 16 Bit der Farbe werden logisch mit den 16 Bit des Hintergrund-
pixels verknpft. Sinn: Wenn man nur den Blauanteil eines Bildes ham
will, and-et man das Bild mit reinem Blau.), OR (logisches or).
Somit sind hier eine ganze Reihe an M”glichkeiten verborgen. Beim Zeichnen
einer Lichtquelle braucht man also nicht anfangen mit ewig vielen Farben
zu hantieren, sondern man macht sich ne dunkle Farbe und addiert nur
fleižig. Am besten ausprobieren.


Bei der Arbeit mit allen 'normalen'
Zeichenwerkzeugen l„žt sich ein sogenannter Realtime-Zoom zuschalten.
Dieser befindet sich entweder in der l.o. oder r.u. Bildschirmecke im
Arbeitsbildschirm und zeigt immer den Bereich vergr”žert an, in dem sich
die Maus gerade befindet. Der Mauscursor ist durch ein kleines weižes
Viereck innerhalb des Zoomes kenntlich gemacht. Ntzlich ist diese Art
Zoom zum genauen Positionieren von Linien und zum Pixelgenauen aus-
schneiden von Bl”cken. Die anderen Einstellungen betreffen den Zoom
als eigenes Werkzeug (Toolbox). Man kann zwischen zwei Zoomarten w„hlen.
Der Degas-Zoom ist mein Liebling. Man kann sich zuerst im Arbeitsbild-
schirm einen zu vergr”žernden Bereich w„hlen. Tut man dies mit der linken
Maustaste gelangt man in den _Zoomscreen_. Auf diesem sieht man links
einen Ausschnitt des Originalbildes und darauf ein weižes Viereck.
Der Bereich innerhalb dieses weižen Viereckes wird auf dem rechten 2/3
des Bildschirmes vergr”žert angezeigt. Darber findet man auchnoch
die Palette. Klickt man mit der linken Maustaste irgendwo ins Original-
bild, springt das weiže Rechteck wie von Zauberhand geleitet genau 
dorthin, wo man hingeklickt hat (Huch!?) und der neue Bereich wird ver-
gr”žert angezeigt. Ein Klick mit der rechten Maustaste auf das Original-
feld hat ein sofortiges Verlassen des _Zoomscreens_ zur Folge. Aber: 
Keine Angst! Nicht fr immer.... :-) Jaaaa.... Und wenn man im Zoomscreen 
mit der linken Maustaste auf die Vergr”žerung klickt, geschiet etwas un-
heimliches. Das Pixel, welches soeben noch so unschuldig aussah, nimmt 
nach dem Anklicken die aktuelle Zeichenfarbe an. Mysteri”s! Aber das ist 
ja noch nicht alles. Die rechte Maustaste birgt noch ein Geheimnis. 
Welches? Hmm... Colorgrabbing. (im Prinzip ist der Zoom fast genauso, 
wie in Crack Art.) 
Der Zoombereich l„žt sich auch mit Hilfe der Cursortasten „ndern. 
Beim Druck von [Space], wenn sich der Mauspfeil im Editierfeld befindet,
zentriert sich der Zoom um das Pixel unterm Mauspfeil. (ausprobieren)
(Dank an Uli! - gleiche Funktion, wie in Apex Media)
Die andere Zoomm”glichkeit ist ein Neochrome _Zoomscreen_. Die Funktionen
sind eigentlich fast alle so, wie man denken wrde, wie sie sein mžten. :-)
Mit der rechten Maustaste im Bild l„žt sich ein neuer Bildbereich w„hlen.
Die linke Maustaste im Bild ist zum Editieren da. Der untere Bildteil
besteht aus Farbpalette, Men der Zeichenwerkzeuge und einem kleinen 
Zoomfenster. Wenn sich der Mauspfeil im Bild befindet zeigt das Zoomfenster
den Bereich unter der Maus an (Realtime-Zoom). Sobald man den Mauspfeil
aužerhalb des Bildes bewegt, „ndert das Zoomfenster seine Funktion ein
wenig. Irgendwo im Bild mžte ein kleines Viereck erscheinen. Der Teil des
Bildes, des innerhalb dieses kleines Rechteckes liegt, wird nun im Zoom-
fenster vergr”žert. Mit Hilfe der Pfeile (Mitte, unten) oder der Cursor-
Tasten l„žt sich der Bereich „ndern. Im Vergr”žerungsfenster kann man nun
das aktuell eingestellte Zeichenwerkzeug anwenden. Was die Buttons rechts
neben dem Zoomfenster zu bedeuten haben, sollte man besser selbst heraus-
finden (is nich so schwer ;-)


Wenn wir einen Blick auf den m„áig designten Paletteneditor werfen, er-
kennen am unteren Bildrand unsere aktuell eingestellte Palette, die es
im Folgendem zu „ndern gilt. Dies kann durch sehr unterschiedliche Weise
geschehen. Die einfachste M”glichkeit, sich eine Farbe zu machen (Oh,
wie gruselig!) sind die RGB-Einstellungselemente am rechten Bildrand,
in der unteren Ecke. Um einen Farbanteil zu modifizieren, bewegt man
den Mauscursor in einen, der drei Einstellungselemente. Also entweder
auf das Rotanteileinstellungselement links, das Grnanteileinstellungs-
element in der Mitte oder auf das Blauanteileinstellungselement rechts.
Die Žnderung des Mauscursors l„át uns ahnen, daá man den Parameter
durch vertikales Bewegen der Maus einstellen kann. Links neben den RGB-
Einstellungselementen wird ein Preview der Farbe angezeigt, die in die
Palette bernommen wird, wenn man die linke Maustaste drckt.
In der Palette kann man mit der linken Maustaste eine zu „ndernde Farbe
w„hlen. Klickt man mit der rechten Maustaste auf eine andere Farbe der
Palette, wird ein Verlauf zwischen der aktuellen und der angeklickten
Farbe erzeugt. Durch Drcken der Shift+Linke Maustaste l„át sich die
aktuelle Farbe auf eine andere Stelle kopieren.
Im oberen Bildteil befinden sich drei Vierecke. Das Linke stellt einen
Ausschnitt des aktuellen Bildes dar. Der Ausschnitt kann durch das
Drcken der linken Maustaste bewegt werden. Die rechte Maustaste ber-
nimmt die Farbe unter dem Mauscursor in die aktuell eingestellte Paletten-
farbe. Das mittlere Viereck hat iM noch keine Bedeutung. Am rechten
Viereck befinden sich 5 Kn”pfe. Rot, grn, blau, weiá und schwarz.
Im Viereck l„át sich so additiv eine Farbe zusammenmischen (linke
Maustaste) und diese ebenfalls in die Palette bernehmen (rechte Maustaste).


-Dynacore/.tSCc., der erste und einzige Modulprogrammierer fr Escape Paint
-Mr.Coke fr seinen Acorn StrongArm, den er mir bald schenken will :-)


Viel Spaž beim kreativ Sein! Ich hatte ein Haufen Spaž und Strež beim
programmieren von Escape Paint und habe bis heute keine der vielen
Programmierstunden bereut. 

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